CLAUDIA JANSSEN (SCHUDEL)

KOMPLEMENTÄRTHERAPEUTIN APM
MIT EIDGENÖSSISCHEM DIPLOM AKUPUNKTMASSAGE
SCHMERZTHERAPIE

Freienstein

Dorfstrasse 34
8427 Freienstein
Termin nach Vereinbarung
von Dienstag - Freitag möglich

Zürich

Klosbachstrasse 116 (2. Etage)
8032 Zürich
Termin nach Vereinbarung
jeweils Freitags möglich

Allergien vorbeugen

Es gab eine Zeit da standen keine aus Kuhmilch hergestellte Pulver-Milch, keine Antibiotika und keine elektrischen Geräte zur Verfügung, nicht mal Strom gab es. Trotzdem hat der Mensch überlebt? Dank Muttermilch! Konnte eine Mutter ihr Kind nicht selbst stillen oder starb bei der Geburt des Kindes fand sich eine andere Mutter die genug Milch für 2 Babys hatte und das Stillen übernahm. Man nannte sie Amme. 
Beim Stillen ist nicht nur die Muttermilch aus den für das Baby optimal zusammengesetzten Nährstoffen wichtig, sondern auch der liebevolle Kontakt. Das unsterile Umfeld (meist auf dem Land mit Tieren in der Umgebung) tat den Kindern gut. Mutter und Kind lebten im selben Umfeld mit denselben Keimen und über die Muttermilch wurde das Kind auch in dieser Hinsicht unterstützt. Dazu kommt, dass ein Kleinkind durch das 'Training' der Abwehrkräfte, also durch krank sein und gesund werden, die eigenen Abwehrzellen so formt, dass diese später ihrer Aufgabe gewachsen sind. Eine Erkältung oder eine einfache Grippe sollte mit der eigenen Körperkraft überwunden werden können. Unterstützt durch Hühnerbrühe, Essigsocken, etc.

Arnika-Schnaps zum Einreiben

Arnika ist giftig, also nicht essen! Als Heilpflanze ist sie jedoch großartig! Meine Großmutter ging früher zur Schinigenplatte (BE) und holte sich ein paar Blüten um sie dann in hochprozentigem Alkohol (Glasgefäß mit gut verschlossenem Deckel) eingelegt für eine Woche auf dem Fensterbrett stehen zu lassen. Die Sonne und der Alkohol erledigten den "Auszug". Heute ist die Pflanze geschützt. Man kann sich aber eine Pflanze im Topf halten und sich von dieser die Blüten schenken lassen..
https://de.wikipedia.org/wiki/Arnika 

Arnika

Krankheiten vorbeugen mit Hygiene

Im 19 Jahrhundert waren Infektionskrankheiten die häufigste Todesursache. Viele Frauen starben am Kindbettfieber, eine Art Blutvergiftung hervorgerufen durch unsaubere Hände der Pflegeperson oder des Arztes zusammen mit einer offenen Wunde durch die Geburt. Die Haut ist unser grösstes Organ, sie schützt uns und reguliert den Wärmehaushalt des Körpers. Mit gründlichem Hände-Waschen (d. h. mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife rundherum einseifen, also regelrecht einreiben und danach gründlich mit Wasser abspülen) sind 90% der Krankheitserreger eliminiert. Diese Massnahme senkte damals das Kindbettfieber und somit die Sterberate nach einer Geburt deutlich. Hygiene umfasst Sauberkeit und weiterführende Massnahmen wie Desinfektion oder Sterilisation.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis 

Später kam die Entdeckung des Penicillins dazu.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Fleming 

Trockenbürsten - Eine Bürsten-Massage für Körper, Geist und Seele

"Bürsten in Ausscheidungsrichtung nach Peter Jentschura" ist eine Bürstenmassage zu Gunsten unseres grössten Organs, der Haut.
Es braucht eine sanfte weiche Bürste und etwas Zeit für sich selbst. Es wird in die Flussrichtung der Lymphe massiert. Die schwachen Reize regen die Selbstheilungskräfte an und fördern den Fluss der Lymphe. Die sanften Bürstenstriche werden vom Knie (entsprechend auch vom Ellenbogen) abwärts Richtung Lymphsee am Fuss und an der Hand geführt (beim grossen Zeh ist ein Lymphsee und entsprechend an der Hand) und sie werden vom Knie aufwärts Richtung Leiste, vom Ellenbogen aufwärts Richtung Achsel und vom Gesicht Richtung Schlüsselbein geführt.
Der Kreislauf kommt in Schwung, die Haut wird von überflüssigen Hautschüppchen befreit und man hat sich selbst Zeit und Zuneigung geschenkt!

Unverträglichkeiten

Zur Zeit der Urgrossmutter kam der Salat aus dem Garten, wurde gewaschen, geschnitten mit Sauce vermengt und gegessen. Nicht jeder hat einen Garten aber die meisten wissen, dass wenn man Salat mit dem Messer schneidet diese Ränder schnell braun werden. Das ist auch heute noch so! Die Salate in den Plastiktüten sind tagelang haltbar, warum? Sie werden in diversen Chemikalien gebadet damit der natürliche Prozess des Zellverfalls unterbrochen wird. Diese Chemikalien im Salat essen wir und unser Körper hat statt gute Nährstoffe v. a. Stress bekommen. Stress im Körper wirkt sich aus z. B. in diffusen Beschwerden oder Müdigkeit und Abgespanntheit oder aber ins Gegenteil in überschüssige Aktivität.

Dasselbe gilt zu überlegen bei Fertigprodukten die aus festen Stoffen und Sauce bestehen wie beispielsweise Gulasch, etc. Kocht man selber Gulasch ist das Fleisch am Boden der Pfanne und die Sauce darüber. In den riesigen Koch-Behältern der Fertigprodukte-Hersteller wäre das auch so. Aber der Konsument möchte ja nicht nur Fleisch sondern auch Sauce, schlimmer wäre noch wenn er nur Sauce und kein Fleisch bekommen würde. Wieder hilft der Zusatz von chemischen Stoffen um die Masse homogen zu gestalten. Als wäre das nicht schon genug kommen noch Geschmacksverstärker dazu. 

Der Mensch ist was er isst.

Unverträglichkeiten wirken sich nicht so dramatisch aus wie Allergien. Besinnt man sich aber zurück und isst versuchsweise für 10 Tage ausschliesslich frisches Obst und frisches Gemüse (warm oder kalt, roh oder gekocht, wie man möchte) kann man unter Umständen ein neues Lebensgefühl erfahren.

Blühe als die Blume die du bist! (Lehre der Grossmütter, Sharon McErlane)